Die Mandolinengruppe in der Presse
| HNA | 13. Juli 1996 |
| HNA | 27.10.1997 |
| HNA | 13.05.1998 |
| HNA | 11.05.2002 |
| TIPP | 27.08.2003 |
| HNA | März 2005 |
| MAZ | 05.10.2005 |
| bdz | BDZ Journal Ausgabe 2/2006 |
| HNA | Dezember 2008, 1 |
| HNA | Dezember 2008, 2 |
| MAZ | 25.10.2006 |
| SAMSTAG, 13. JULI 1996 Von Tataren mit Blumen überhäuft Botschafter der Schwalm: Zehn Tage lang war die Mandolinengruppe Schwalmstadt zu Gast in der tatarischen Stadt Kasan. SCHWALMSTADT/KASAN Restlos begeistert kehrte die Mandolinengruppe Schwalmstadt von ihrer zehntägigen Reise in die tartarische Stadt Kasan zurück. Kasan liegt in der Republik Tatarstan, die Teil der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, GUS, ist. Mit ihrem Leiter, Ernst Eisen, war Schwälmer Mandolinengruppe Gast des dort ansässigen Rodnik-Orchesters". Traum jedes Musikers Vier Konzerte gaben die Schwälmer Musiker in der rund 1000 Kilometer von Moskau entfernten Metropole. Höhepunkte waren die Auftritte im Festsaal der Universität von Kasan und bei der Eröffnung der neuen, von Präsident Jelzin gestifteten Philharmonie. Der Prachtbau aus Marmor und Glas hat eine ausgezeichnete Akustik und bietet mehr als 1200 Musikliebhabern Platz. In so einem Haus zu spielen, ist der Traum eines jeden Musikers", meinten die Schwälmer hinterher glücklich. Begeistert gefeiert Moderiert wurden die Konzerte von der bekannten Fernsehansagerin Swetlana". Insgesamt waren bei den vier Konzerten über 2000 Zuhörer anwesend, die die Musiker begeistert feierten und mit Blumen überhäuften. Doch nicht nur in musikalischer Hinsicht war die Reise ein Erfolg. Auch Land und Leute beeindruckten die Reisenden. Schon der überwältigende Empfang durch die Freunde vom Rodnik Orchester war vielversprechend. Auch die Unterbringung im Nebenflügel eines Sanatoriums, das in einem großen Park direkt an der Kasanka gelegen ist, war hervorragend. Tatarische Mentalität Zu einem ersten Höhepunkt der Reise geriet eine Tagesfahrt auf der Wolga, zu der ein ganzes Schiff nur für die russischen Gastgeber und die 24köpfige Reisegruppe aus der Schwalm zur Verfügung stand. Bei kaltem Büfett und Tanz war die Stimmung kaum zu überbieten. Stadtrundfahrten und Fahrten aufs Land rundeten das Programm ab. Dabei lernte die Gruppe viel von der tatarischen Mentalität kennen. Auch eine Opernpremiere stand auf dem Programm. Anläßlich des 50jährigen Bestehens des Konservatoriums von Frühlingsfest Ein riesiger Park gab die traumhafte Kulisse für Musik, Trachten, Attraktionen und tatarische Spezialitäten. Bei herrlichstem Wetter genossen zigtausend Menschen dieses Fest - mitten unter ihnen die 24 Schwälmer auf der Ehrentribüne. Es ist kaum zu glauben, was man in zehn Tagen erleben kann" meinten sie zum Abschluß. (nh) Bild zurück ____________________________________________________________________________________ |
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HNA Schwalm 27.Oktober 1997 Erstmals in der neuen Besetzung - und unter neuer musikalischer
Leitung - ist am Wochenende das Schwalmstädter Mandolinenensemble zu hören. In der
Hospitalskapelle. SCHWALMSTADT Eine schwierige Phase hatten die
Musiker der Mandolinengruppe Schwalmstadt in den zurückliegenden Wochen zu bewältigen:
Aus Altersgründen legte Dirigent Ernst Eisen sein Amt nieder, beruflich oder familiär
motiviert verließen sieben Musiker die Gruppe. Somit galt es, berichten die neue
musikalische Leiterin, Brigitte Michelbach, und die Vorsitzende, Elisabeth Wiese, das
Ensemble umzustrukturieren. Das Konzert
beginnt am Sonntag, 2. November, um 17 Uhr in der Hospitalskapelle in Treysa. Der Eintritt
ist frei, gegen Spenden haben die Ensemblemitglieder nichts einzuwenden.
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MITTWOCH,
13. MAI 1998 SCHWALMSTADT Warmes Sonnenlicht flutete durch die bunten
Glasfenster der Hospitalskapelle, Frühlingsblumen nahmen dem Raum ein wenig von seiner
kühlen geistlichen Strenge, als die zwölf Spielerinnen und Spieler der Mandolinengruppe
Schwalmstadt, von einem großen Publikum freudig begrüßt, zu ihrem unterhaltsamen
Frühjahrskonzert ansetzten. Das Publikum
dankte mit herzlichem, lang anhaltendem Beifall, und es gab Zugaben, bis das schöne warme
Sonnenlicht geschwunden war. Weiterspielen bei künstlicher Beleuchtung wäre stillos
gewesen. Wolfgang Osterburg zurück |
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SAMSTAG,
11. Mal 2002 Wolfgang
Osterburg zurück |
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| 27. August 2003 Verbraucher Tipp Schwalm Eder Menuett in historischen Kostümen Mit viel Beifall bedacht wurde
der Wagen der Mandolinengruppe Schwalmstadt von den Besuchern des Festumzuges zur
Hutzelkirmes in Treysa. Trotz tropischer Hitze präsentierten
sich die Spieler in
historischen Kostümen
des 18. Jahrhunderts.
Diese Zeit war
ursprünglich die Blütezeit
der Mandoline und aus diesem
Grund
wählte die Gruppe
für ihren Wagen das
Thema
Menuett." |
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März 2005 Auszeichnung für die Konzertmeisterin
FRIELENDORF. Ein Leben ohne Mandoline kann sich die
Todenhäuserin Brigitte Michelbach nicht vorstellen. Täglich musiziert sie mit ihrem
Instrument, das sie 1977 in ihrem Heimatort Velbert (Rheinland) erlernte. Bild |
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05. Oktober 2005 Ihr Bast von
der MAZ zurück |
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Februar 2006 Von erlebnisreichen Tagen kehrte die Mandolinengruppe Schwalmstadt aus der 4.000 km entfernten Stadt Kasan (Rep. Tatarstan in Russland) in die Schwalm zurück. Man wurde von den dortigen Freunden herzlich begrüßt und betreut und konnte feststellen, dass die Stadt, die ca. 1,6 Mio. Einwohner hat und 2005 ihr 1ooojähriges Bestehen feierte, seit dem letzten Besuch 1996 in ihrem Stadtbild große positive Veränderungen erfahren hat. Die Mandolinengruppe Schwalmstadt, die unter der Leitung von Brigitte Michelbach musizierte, gab in der Stadt Kasan vier Konzerte, dazu noch weitere in den Nachbarstädten Saba und Tschistopol. Das gut ausgewählte Repertoire bedachten die musikbegeisterten Zuhörer mit großem Applaus und Blumen. So wurde auch eigens als Gruß an das Land Tatarstan ein bekanntes Volkslied von Konstanze Kortüm in tatarischer Sprache zu Gehör gebracht, welches besondere Begeisterung hervorrief. Bei ihren vielen Aktivitäten in Kasan waren oft das Russische Fernsehen und die örtliche Presse mit von der Partie. Bei dem Besuch eines Behindertenwaisenhaus war dies auch der Fall, und hier überbrachte die Mandolinengruppe eine Spende, die ihr aus einem Benefizkonzert vor Reisebeginn übergeben wurde. Der Weltstar Ivan Rebroff verzichtete bei dem Konzert in der Wasenberger Kirche, bei dem die Mandolinengruppe Veranstalter war, auf einen Großteil seiner Gage zugunsten der Behinderten. Für den Geldbetrag in Höhe von über 2.000,- Euro wurden in Kasan dringend benötigte Sachen eingekauft und dem Heim übergeben, darunter Nahrungsmittel für Kleinkinder, Stoffwindeln, Strümpfe, Decken, Bleistifte, Malstifte und Malbücher. Außerdem wurde für einige Kinder eine ärztliche Betreuung finanziert. Die behinderten Waisenkinder bedankten sich mit einem beeindruckenden Konzert und Tanzvorführungen. Mitbegründer der Universität von Kasan war der deutsche Arzt Karl Fuchs. Ihm wurde im Zentrum der Stadt ein großes Denkmal gewidmet, und ein Park trägt ihm zu Ehren seinen Namen. Horst Rininsland, Vorsitzender der Mandolinengruppe, bekam durch die Vermittlung des Deutschen Hauses von der Stadt Kasan die Erlaubnis, eine mitgebrachte Zeder in den Park einzupflanzen. Sie soll die Freundschaft zwischen den russischen Musikern und der Mandolinengruppe verdeutlichen und zugleich ein Symbol der Verbundenheit zwischen Schwalmstadt und Kasan darstellen. Zur Überwindung der Schwierigkeiten mit der Einfuhr der Zeder nach Russland half der Hessische Ministerpräsident, Roland Koch, und ermöglichte damit diese Völker verbindende Geste. Zum Deutschen Haus in Tatarstan und seinem Direktor, Victor Dietz, konnten die Mitglieder der Mandolinengruppe eine feste Freundschaft knüpfen. Herr Dietz ermöglichte es auch, dass die Musikgruppe ein Konzert in der Evangelischen Kirche von Kasan geben konnte, die zur Zeit des Kommunismus als Turnhalle diente und derzeit mit Hilfe von Spendengeldern wieder aufgebaut wird. Horst Rininsland überreichte bei der anschließenden Feierstunde ein Geschenk von Schwalmstadts Bürgermeister, und die Mandolinengruppe übergab eine Spende zum Aufbau des Gotteshauses. Der Aufenthalt in Kasan
beinhaltete natürlich auch eine Schifffahrt auf der Wolga (in Kasan ca.6 km breit), in
deren Verlauf ein Büfett serviert und kräftig gefeiert wurde. Beim Landgang konnten u.a.
die Klöster besichtigt, aber auch die Armut
der dort lebenden Bevölkerung hautnah erlebt werden. Privatbesuche bei den
Musikerfamilien und der Besuch des Staatszirkus von Tatarstan rundeten das Programm
ab. |
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